WBG-Gruppe setzt energetische Modernisierung auf der Hardhöhe konsequent fort
Klimaschutz im Gebäudebestand ist eine der zentralen Aufgaben der Wohnungswirtschaft. Die WBG-Gruppe arbeitet deshalb seit Jahren daran, ihren Wohnungsbestand Schritt für Schritt energetisch zu modernisieren und den Einsatz fossiler Energieträger konsequent zu reduzieren. Mit dem Richtfest in der Leibnizstraße 27 + 29 + 31 erreicht diese Arbeit auf der Hardhöhe einen weiteren wichtigen Meilenstein.
Die Hardhöhe bildet mit rund 1.260 Wohnungen der WBG und der König Ludwig Stiftung einen Schwerpunkt des Wohnungsbestands. Viele der Gebäude stammen aus den 1950er- und 1960er-Jahren und bieten entsprechend großes Potenzial für energetische Verbesserungen.
Seit dem Jahr 2007 modernisiert die WBG auf der Hardhöhe kontinuierlich ihren Bestand. Jahr für Jahr wurde ein weiterer Wohnblock umfassend saniert. Mit dem nun laufenden Projekt wird der letzte Häuserblock dieses Modernisierungsprogramms in der Leibnizstraße in Angriff genommen. Nach Abschluss der Arbeiten präsentiert sich damit der komplette Straßenzug Leibnizstraße energetisch und baulich erneuert.
Für die WBG-Gruppe ist dies weit mehr als eine optische Aufwertung des Quartiers: Die Modernisierung ist Teil des langfristigen Weges hin zu einem möglichst klimaneutralen Gebäudebestand.
„Bereits im Jahr 2020 und damit vor der Energiekrise und der Neufassung des Gebäudeenergiegesetzes, haben wir für die WBG-Gruppe festgelegt, bei Modernisierungen und Neubauten keine rein fossilen Heizungen mehr einzusetzen“, erklärt Rolf Perlhofer, Geschäftsführer der WBG Fürth. „Die Leibnizstraße zeigt, wie wir diese Zielsetzung Schritt für Schritt in unserem Bestand umsetzen. Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft ist eine langfristige Aufgabe und genau daran arbeiten wir kontinuierlich.“